Reakkreditierung mit Begehung

Bei der Reakkreditierung mit Begehung sehen sich Mitglieder der Wissenschaftlichen Kommission die gesamte Einrichtung in ihrem Arbeitsalltag an. Die Reakkreditierung mit Begehung beruht daher auf der Prüfung der eingereichten Unterlagen genauso wie auf Gesprächen mit Programmverantwortlichen, Lehrenden, Studierenden und der Hochschulleitung vor Ort. Es ist ein kollegialer, kritisch-konstruktiver Beratungsprozess, dessen Ziel es ist, aus einer Analyse der starken und der entwicklungsfähigen Seiten der Einrichtung ein realistisches Bild der derzeitigen Situation abzuleiten, Perspektiven für die Weiterentwicklung der Einrichtung aufzuzeigen und durch die eigenverantwortliche Umsetzung von Maßnahmen Qualitätsentwicklung zu fördern.

Graphische Darstellung des Ablaufs